Nachrichten vom 10.12.2016

Rhein-Kreis Neuss

Änderungen zum Fahrplanwechsel

Im Rhein-Kreis Neuss ändern sich ab morgen einige Fahrpläne. Und zwar die der Deutschen Bahn. Das Rheinland und das Ruhrgebiet sollen besser miteinander verknüpft werden. Und das betrifft auch den Kreis. Ab morgen fährt zum Beispiel der Regionalexpress 6 durch den Rhein-Kreis Neuss. Der verbindet dann die Städte Neuss und Dormagen direkt mit dem Düsseldorfer Flughafen und dem in Köln/Bonn. Außerdem schickt die Deutsche Bahn mehr Regionalexpresse zwischen Köln und Düsseldorf auf die Schiene, damit die Züge leerer werden. Die Deutsche Bahn erhöht zudem die Preise. Aber nur im Fernverkehr. Und da auch nur an Tagen, wo viel gefahren wird.
 
 

Neuss

Mahnwache zum "Tag der Menschenrechte"

In der Neusser Innenstadt, vor dem Rathaus, gibt es heute von 16 bis 18 Uhr eine Mahnwache. Organisiert wird die von Amnesty International. Sie will damit auf den "Tag der Menschenrechte" hinweisen. Der ist jedes Jahr am 10. Dezember. Heute vor 68 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Zum Jahrestag weist Amnesty darauf hin, dass auf der Welt nicht immer die Menschenrechte eingehalten werden. So zum Beispiel in einem Dorf im Westjordanland im nahen Osten. Um Solidarität auszudrücken, werden heute Nachmittag in Neuss Unterschriften auf einem Banner gesammelt. Der soll dann von Neuss nach Frankreich, Spanien, die USA und dann in den betroffenen Ort geschickt werden.
 
 

Neuss

Sparvorschläge für den städtischen Haushalt

Das Minus im Neusser Haushalt fällt nächstes Jahr offenbar kleiner aus als gedacht. Das hat die Stadt jetzt bekannt gegeben. Demnach hat eine Arbeitsgruppe Vorschläge gemacht, wie die Stadt an mehr Geld kommen kann. So soll das Haushaltsminus reduziert werden. Die Arbeitsgruppe schlägt zum Beispiel vor einige städtische Grundstücke zu verkaufen. Dabei geht es unter anderem um Grundstücke im Hammfeld II. Dadurch will die Stadt mehrere Millionen Euro einnehmen. Nach den neuen Planungen hätte die Stadt dann im nächsten Jahr ein Haushaltsminus von rund 21 Millionen Euro. Ursprünglich ging sie von fünf Millionen mehr aus. Am Freitag sollen die Politiker im Stadtrat die Pläne endgültig beschließen.
 
 

Rhein-Kreis Neuss

Einzelhandel zeigt sich für das dritte Adventswochende optimistisch

Der Einzelhandel im Rhein-Kreis Neuss zeigt sich für das dritte Adventswochende optimistisch. In Kaarst könne beispielsweise der verkaufsoffene Sonntag die Umsätze ankurbeln. Je mehr es auf die Weihnachstage zugehe, desto mehr werde auch verkauft, heißt es. Bereits das vergangene Wochenende lief für die Einzelhändler im Rhein-Kreis Neuss gut. Dafür sorgte unter anderem das sonnige Winterwetter. Weihnachtsdeko, Anziehsachen und Elektroartikel seien gut weg gegangen. Die meisten haben ihr Weihnachtsgeld bekommen und geben es jetzt aus. Der Verband rechnet damit, dass es auch in diesem Jahr wieder viele Last-Minute-Käufer gibt, die erst kurz vor Heiligabend zuschlagen. Im Rhein-Kreis Neuss wird ein Weihnachts-Umsatz von 450 Millionen Euro erwartet.
 
 

Rhein-Kreis Neuss

Etwas mehr Minijobber in privaten Haushalten beschäftigt

Im Rhein-Kreis Neuss arbeiten etwas mehr Minijobber in privaten Haushalten als noch vor einem Jahr. Das zeigen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Demnach waren es zuletzt fast 2.300 Minijobber, die beispielsweise als Reinigungskraft in privaten Haushalten arbeiten. Laut der Deutschen Rentenverischerung hat die Zahl deshalb etwas zugenommen, weil mehr Privatleute die Minijobber angemeldet haben. Vorher wurden sie schwarz bezahlt. Im gewerblichen Bereich ist die Zahl der Minijobber leicht zurück gegangen.
 
 
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