Rhein-Kreis Neuss.

Gebühr für Street-View-Fotos?

 
Google sollte für die Aufnahmen für seinen umstritten Kartendienst "Street View" Nutzungs-Gebühren zahlen. Das finden viele Bürgermeister im Rhein-Kreis Neuss. Dafür müsste die jeweilige Kommune allerdings eine eigene Sondersatzung beschließen.
In Zukunft jedoch könne man ähnliche Aktionen durch eine solche Gebühr steuern und kontrollieren, sagt der Kaarster Bürgermeister Moormann. In Dormagen, Meerbusch und Neuss zum Beispiel prüfen die Bürgermeister aktuell eine Gebührenlösung. Aus Dormagen hieß es, man halte eine Gebühr für schwer durchführbar, da Aufnahmen von städtischen Straßen - etwa für TV-Produktionen - ja nicht verboten seien.
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Jüchen.

Gemeinde saniert Schulen

 
Die Gemeinde Jüchen renoviert zurzeit einige Schulen und Kitas. Die größte Sanierung betrifft die Ganztagshauptschule Hochneukirch an der Mühlenstraße.
Für mehr als 500.000 Euro wird die Schule in Sachen Energiesparen auf den neusten Stand gebracht. Das bedeutet: Neue Fassaden und Dächer, neue Heizkörper und Fenster, sowie Wärmedämmungen im Physikraum und der Aula werden angebracht. Auch die Grundschule in den Weiden bekommt für mehr als 200.000 Euro neue Heizungen, genauso wie die Kindertagesstätte an der Rektor-Thomas-Straße.
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Rhein-Kreis Neuss.

Teure Armut

 
Im Rhein-Kreis Neuss nimmt die Altersarmut weiter zu. In den letzten fünf Jahren haben sich die Kosten für die Hilfeempfänger im Rentenalter fast verdoppelt. Aktuell gibt es rund 3.500 Fälle im Kreisgebiet. Für diese armen Alten muss der Kreis in diesem Jahr 9,6 Millionen Euro bezahlen. Im Jahr 2005 waren es noch 4 Millionen Euro weniger und der Kreis rechnet damit, dass die Kosten weiter steigen werden. Das Geld wird für die sogenannte Grundsicherung im Alter ausgegeben. Ruheständler, deren Rente unterhalb des Sozialhilfeniveaus liegt, erhalten diesen Zuschuss zum Lebensunterhalt. Die Grundsicherung im Alter gibt es erst seit 2003.
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Rhein-Kreis Neuss.

Schwierige Prüfung

 
Fast jeder dritte Fahrschüler im Rhein-Kreis Neuss besteht die theoretische Führerscheinprüfung nicht beim ersten Anlauf. In der ersten Jahreshälfte mussten 29 Prozent der Fahrschüler die Prüfung wiederholen. Bei der praktischen Prüfung flogen 23 Prozent durch. Das ist etwas mehr als noch im Vorjahr. Die Durchfallquote sei die letzten zehn Jahre insgesamt aber ziemlich konstant geblieben und liege im bundesweiten Durchschnitt, sagt der TÜV Rheinland. Durchschnittlich braucht jeder Fahrschüler rund 30 Fahrstunden, bis er zur Prüfung zugelassen wird. Eine Fahrstunde im Rhein-Kreis Neuss kostet rund 30 Euro. Damit liegen die Gesamtkosten für den Führerschein bei etwa 1400 Euro.
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Neuss.

Neuss: Schluss mit dem Zirkus!

 
Heute will die Stadt Neuss den Zirkus an der Steinhausstraße zur Weiterreise zwingen. Dabei bekommt sie Unterstützung von der Polizei. Der Zirkus steht seit rund drei Wochen ohne Erlaubnis auf einer städtischen Rasenfläche. Eine Frist zum Verlassen der Rasenfläche hatte der Zirkus in der vergangenen Woche verstreichen lassen. Technische Probleme und finanzielle Engpässe würden eine Weiterreise unmöglich machen, so ein Zirkussprecher.
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 18.08.2010

Meerbusch.

Landrat sieht wenig Verstöße in Sachen Verkehrsbelastungen auf der Uerdinger Straße

 
In Meerbusch-Lank nehmen die Verkehrsbelastungen auf der Uerdinger Straße anscheinend immer mehr zu. Aus diesem Grund hatte sich Landrat Hans-Jürgen Petrauschke heute selbst ein Bild davon vor Ort gemacht. Seiner Meinung nach habe es wenig Verstöße gegeben, in dem LKWs über 7,5 Tonnen die Uerdinger Straße unerlaubterweise befahren haben. Trotzdem habe er Verständnis für die Anwohner, die sich über die extremen Verkehrsbelastungen beschweren würden. Künftig wolle die Polizei verstärkt kontrollieren, ob das Durchfahrtsverbot für LKW über 7,5 Tonnen hier eingehalten wird, so Petrauschke.
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Meerbusch.

Meerbusch kämpft weiter um Fördergelder für U3-Ausbau

 
Die Parteien im Meerbuscher Stadtrat sowie die Stadtverwaltung kämpfen jetzt zusammen um Fördergelder für den U3-Ausbau. In einer gemeinsamen Resolution an die Landesregierung und den Landschaftsverband fordern sie die Freigabe der Mittel. Förderungen in Höhe von insgesamt 2,3 Millionen Euro hatte die Stadt fest für den U3-Ausbau eingeplant. Dann aber hat das Land die Auszahlung der Zuschüsse gestoppt, weil es selbst mit klammen Kassen zurecht kommen muss. In Meerbusch sind nun acht Kindergärten betroffen, die umgebaut beziehungsweise neugebaut werden sollen. Erste Spatenstiche sind schon verschoben worden.
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Rhein-Kreis Neuss.

Neusser Bauland ist vergleichsweise teuer

 
Neusser Bauland ist in unserem Regierungsbezirk Düsseldorf vergleichsweise teuer. So stehts im aktuellen Grundstücksmarktbericht. Laut dem werden hier durchschnittlich 300 Euro für den Quadratmeter gezahlt. Das betrifft Grundstücke, wo Ein- oder Zweifamilienhäuser in mittleren Wohnlagen entstehen sollen. Damit sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr um knapp 2 Prozent gestiegen. Auf die letzten 15 Jahre bezogen, liegt der Anstieg sogar bei fast 40 Prozent. Teurer als in Neuss ist es im Regierungsbezirk aktuell nur in Düsseldorf, Meerbusch, Langenfeld, Hilden und Ratingen.
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Neuss.

Stadt Neuss will Zirkus morgen zur Weiterreise zwingen

 
Die Stadt Neuss will den Zirkus an der Steinhausstraße zur Weiterreise zwingen. Dabei bekommt Sie Behörden-Unterstützung von der Polizei. Der Zirkus steht seit rund drei Wochen ohne Erlaubnis auf einer städtischen Rasenfläche. Das Ordnungsamt wurde nach eigener Aussage vorher nicht darüber informiert. Eine Frist zum Verlassen der Rasenfläche hatte der Zirkus in der vergangenen Woche verstreichen lassen. Technische Probleme und finanzielle Engpässe würden eine Weiterreise unmöglich machen, so ein Zirkussprecher. Morgen soll es zum Gespräch zwischen dem Zirkus und Vertretern der Stadt Neuss kommen.
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Grevenbroich.

Kaufland übernimmt Toom-Einkaufsmarkt im Montanushof

 
Nachdem wochenlang über einen möglichen Nachfolger für den Einkaufsmarkt im Grevenbroicher Montanushof spekuliert wurde, ist es jetzt offiziell: Die Kaufland-Gruppe übernimmt ab Januar die Verkaufsfläche des Toom-Markts. Noch in der ersten Hälfte des nächsten Jahres soll der Lebensmittelfachmarkt eröffnen. Der Konzern investiert hier 4 Millionen Euro in den Stadtort in Grevenbroich. Rund 80 Jobs könnten nach NE-WS 89.4-Informationen so entstehen.
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Die Nacht
mit Verena Strauss




 
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