Meerbusch

LKW-Verkehr beschäftigt Ausschuss

 
Der umstrittene Lkw-Verkehr in Meerbusch sorgt heute Nachmittag auch für Diskussionsstoff im Bau- und Umweltausschuss der Stadt. Die UWG "Mehr Meerbusch" hat eine entsprechende Anfrage gestellt.
Sie will wissen, ob die Stadt über Maßnahmen nachdenkt, wie der Schwerlastverkehr vor allem in den Stadttteilen Nierst, Lank und Büderich begrenzt werden kann. Laut UWG ist der Lkw-Anteil in Meerbusch seit Einführung der Lkw-Maut auf Autobahnen unzumutbar gestiegen. Die SPD wiederum setzt sich gezielt dafür ein, die Uerdinger Straße vom Schwerlastverkehr zu befreien. Dort hatte es zuletzt wieder vermehrt Anwohnerbeschwerden gegeben.
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Neuss.

Investor wird ausgewählt

 
Die Politiker in Neuss-Norf wollen heute die Pläne für den Lessingplatz vorantreiben. Am Nachmittag will sich der Norfer Bezirksausschuss für einen Investor entscheiden. Der soll einen Supermarkt und einen neuen Kindergarten bauen. Die Pläne der Investoren unterscheiden sich vor allem in der Größe des Supermarktes. So sieht die kleinere Lösung eine Verkaufsfläche von rund 800 m² vor - die größere fast doppelt soviel. Außerdem muss der Investor den Kindergarten neu bauen. Entweder könnte der in ein extra Gebäude neben den Supermarkt oder mit in das Supermarkt-Gebäude hinein. Die Spielfläche würde dann auf das Dach des Supermarktes kommen.
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Rhein-Kreis Neuss.

Einkommen gestiegen

 
Jeder Einwohner im Rhein-Kreis Neuss hatte zuletzt ein Jahres-Einkommen von im Schnitt fast 22.600 Euro zur Verfügung. Das melden die Landesstatistiker und berufen sich auf Daten aus dem vorletzten Jahr. Laut ihnen ist im Kreis das verfügbare Jahreseinkommen pro Kopf um über 700 Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und liegt damit um fast 3.000 Euro über dem NRW-Schnitt. Bei dem Wert handelt es sich um das Geld, das Haushalten nach Abzug der Steuern und Sozialabgaben übrig bleibt.
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Neuss.

Kindertafel erst im nächsten Monat

 
Die Neusser Kindertafel soll erst Ende Oktober eröffnen. Ursprünglich war der Termin für Juni geplant. Krankheitsbedingt konnte der Termin aber nicht eingehalten werden. Ab dem nächsten Monat nun will die Tafel sich um bedürftige Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren kümmern. Sie sollen dann mit Essen, aber auch Kleidung versorgt werden.
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Meerbusch.

Verstöße gegen Geschwindigkeit

 
Die Kreispolizei hat wieder gezielt die Geschwindigkeit kontrolliert. Auf der L29 in Meerbusch haben die Beamten innerhalb von rund 5 Stunden 20 Temposünder erwischt. Negativer Spitzenreiter war ein Mann, der mit 163 Stundenkilometern gemessen wurde. Erlaubt sind in dem Bereich 100 km/h. Den Fahrer erwarten nun zwei Monate Fahrverbot, 440 Euro Bußgeld und vier Punkte in Flensburg.
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Neuss.

Nach CDU-Sitzung: Stadtelternrat bleibt skeptisch

 
Die neue Haltung der Neusser CDU in der Gesamtschuldiskussion sorgt beim Stadtelternrat nur für verhaltenen Optimismus. Die CDU komme den Eltern in der umstrittenen Frage aber immerhin etwas entgegen, hieß es auf NE-WS 89.4 Anfrage. Zuvor hatte die Fraktion sich nach langer Diskussion für eine neue, dritte Gesamtschule in Neuss ausgesprochen.
Zu der Kontroverse beigetragen hatte der Schulentwicklungsplan der Stadtverwaltung. Er sieht zum einen vor, eine dritte Gesamtschule zu errichten. Zum anderen sollen aber sechs bestehende Schulen geschlossen werden. Die Schließung der beiden Nordstadt-Realschulen hat die CDU inzwischen vehement abgelehnt. Sollte sich diese Schließung nur durch ein Nein zu einer neuen Gesamtschule verhindern lassen, könnte die CDU die dritte Gesamtschule doch noch blockieren, befürchtet der Stadtelternrat.
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Neuss.

CDU für dritte Gesamtschule

 
Die CDU Neuss will der Errichtung einer weiteren Gesamtschule im Stadtgebiet nun doch zustimmen. Darauf hat sie sich auf einer Fraktionssitzung geeinigt. Zugleich lehnt sie im Gegenzug die Schließung der beiden Nordstadt-Realschulen aber vehement ab. Zu noch keinem Ergebnis kam die Fraktion bei der Frage nach der Schließung vier weiterer Schulen. In zwei Wochen soll die Diskussion fortgesetzt werden. Bürgermeister Napp und seine Stadtverwaltung hatten mit den Schließungsplänen für Diskussionen in Neuss gesorgt.
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Dormagen.

Nur noch ein Hallenbad

 
In Dormagen soll es in Zukunft nur noch ein zentrales Hallenbad geben. Das empfiehlt ein Gutachterbüro der Stadt jetzt in einem Bäderkonzept. Demnach sollen die beiden bestehenden Hallenbäder in Nievenheim und an der Robert Koch-Straße abgerissen werden. Der Grund: Sie sind marode und müssten für über sechs Millionen Euro saniert werden. Das neue Hallenbad würde rund acht Millionen Euro kosten und wäre im Unterhalt wesentlich günstiger. Jetzt soll der Vorschlag in einer Sondersitzung vom Schul- und Sportausschuss bewertet werden.
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Dormagen.

Wieder Vergiftungsfall

 
In Dormagen-Rheinfeld hat es wieder einen Fall von Hundevergiftung gegeben. Der Hund war mit seiner Halterin auf jenem Feldweg unterwegs, der im März mit Rizinusschrot gedüngt worden war. Bereits damals hatten sich hier mehrere Hunde vergiftet - zwei starben. Bodenanalysen im Mai ergaben keine gesundheitsgefährdende Belastung mehr. Inzwischen hat die Stadt den Bereich aber wieder vorsorglich abgesperrt und lässt neue Bodenproben untersuchen.
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Meerbusch.

Ende der blauen Tonne?

 
In Meerbusch könnte es in Zukunft keine blauen Papiertonnen mehr geben. Darüber berät heute der Umweltausschuss der Stadt. Hintergrund ist eine neue Richtlinie durch die Kreisverwaltung bei der Papierentsorgung. Da ab dem kommenden Jahr private Abfallunternehmen keine kostenlosen Tonnen mehr bereitstellen dürfen, überlegt die Stadt in Zukunft nur noch öffentliche Papiercontainer anzubieten.
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mit Verena Strauss




 
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