Neuss

Neue Stationen eröffnet

 
Die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen im Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss gehen voran. Heute hat das Krankenhaus wieder neue Stationen eröffnet. In den Erweiterungsbauten wurden zwei Etagen mit insgesamt 30 Betten fertig. Unter anderem haben die Palliativstation und die Innere Medizin Betten dazubekommen. Das nächste Bauprojekt im Krankenhaus soll Ende des Jahres fertig sein. Dann wird die neurologische Abteilung eröffnet. Das Krankenhaus wird für über 20 Millionen Euro umgebaut.
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Neuss

"Circle of Love" noch nicht genehmigt

 
Bis heute Vormittag muss der Veranstalter der Techno-Großveranstaltung "Circle of Love" in Neuss ein Evakuierungsgutachten vorlegen. Liegt dieses Konzept bis dahin nicht vor, könnte die Veranstaltung am 22. August im Neusser Rennbahnpark platzen. Rund zwei Wochen vor der Veranstaltung gibt es immer noch keine Genehmigung von der Stadt. Neben dem Evakuierungsgutachten, das rund 15.000 Euro kosten soll, geht es unter anderem um Auflagen zum Brandschutz. Außerdem soll pro 100 Besucher eine Sicherheitskraft zur Verfügung stehen. Die "Circle of love" ist eine der größten Techno-Veranstaltungen nach der Loveparade in Duisburg. Es werden rund 10.000 Besucher erwartet.
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Neuss

Duell wäre nicht verkehrt

 
Der Neusser CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Geerlings, sieht einer möglichen Kampfabstimmung um den Vorsitz der NRW-CDU gelassen entgegen. Sollte es zum Duell zwischen Armin Laschet und Norbert Röttgen kommen, sei das für die Partei nicht das verkehrteste. Denn solche Abstimmungen seien auch immer Grundsatzabstimmungen über das Parteiprogramm, so Geerlings. Bislang hat nur Armin Laschet seine Kandidatur angekündigt. Sollte Bundesumweltminister Röttgen ebenfalls kandidieren, würde es zu einer Mitgliederbefragung im Landesverband kommen. Der Wahlparteitag wäre dann am 6.November.
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Neuss

Beweise fehlen

 
Die Staatswaltschaft Düsseldorf hat die Ermittlungen zum Unfall beim Schützenumzug auf der Neusser Furth eingestellt. Zwei Jugendliche wurden verdächtigt, dass sie vor knapp drei Monaten auf ein Pferd beim Umzug geschossen haben sollen. Die Ermittler konnten jedoch keinem die Tat eindeutig nachweisen. Damit muss die Staatsanwaltschaft den Fall zu den Akten legen. Es würde zwar einiges dafür sprechen, dass einer der beiden tatsächlich auf das Pferd geschossen habe, man könne es aber nicht beweisen, sagte Staatsanwalt Johannes Mocken. Durch den mutmaßlichen Schuss auf das Pferd war das Tier plötzlich losgaloppiert und hatte rund ein halbes Dutzend Musiker aus Norf und mehrere Edelknaben verletzt. Der Umzug war daraufhin abgebrochen worden.
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Neuss

Todesfall bei Schützenumzug in Grimlinghausen

 
In Neuss Grimlinghausen ist ein Schütze vor der Parade zusammengebrochen und wenig später gestorben. Warum ist noch unklar. Laut Walter Däubener, Präsident des Bürger-Schützenvereins in Grimlinghausen, litt der 63-Jährige an Kreislaufproblemen. Die Parade wurde nach dem Zwischenfall ohne Musik und Marschordnung abgehalten. Bewerber für den Königsvogelschuss konnten gestern Abend nicht mehr gefunden werden.
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 09.08.2010

Neuss

Todesfall beim Schützenumzug

 
In Neuss Grimlinghausen ist es bei einem Schützenumzug heute Nachmittag zu einem Zwischenfall gekommen. Ein 63-jähriger Schütze ist beim Umzug zusammengebrochen und später gestorben. Zu den genauen Umständen kann die Polizei in Neuss noch nichts sagen.
Der Umzug wurde nach dem Zwischenfall abgebrochen.
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Neuss

Streit wegen eines "geparkten" Zirkus

 
An der Neusser Steinhausstraße sitzt seit zwei Wochen ein Zirkus fest. Wegen des schlechten Wetters fände man keinen anderen Platz, heißt es, die Wiesen seien zu aufgeweicht. Das Prekäre an der Situation ist, dass der Zirkus eigentlich überhaupt nicht auf dem Platz in Neuss stehen dürfte:
Denn DER gehört der Stadt. Diese wusste bis vor kurzem nicht einmal, dass dort ein Zirkus seine Zelte aufgeschlagen hat. Vergangene Woche sei das Ordnungsamt dann vor Ort gewesen. Man habe den Zirkus verpflichtet, bis spätestens morgen abzureisen. Das scheint aber nun nicht möglich. Der Zirkus kämpft inzwischen mit zwei kaputten Fahrzeugen, einem kaputten Stromaggregat und klagt außerdem über finanzielle Probleme.
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Meerbusch

Verona Pooth zahlt an Insolvenzverwalter von Maxfield

 
Die Meerbuscher Werbe-Ikone Verona Pooth hat 120.000 Euro an den Insolvenzverwalter der Firma ihres Mannes Franjo gezahlt. Damit werde es nächste Woche auch nicht zu einem geplanten Gerichtstermin kommen, heißt es vom Pooth Anwalt.Der Insolvenzverwalter von Franjo Pooths Firma "Maxfield" hatte Verona Pooth auf Zahlung von 137.000 Euro verklagt.


Dabei ging es im wesentlichen um Kosten für Personenschutz, die von einem Maxfield Konto bezahlt worden waren. Verona Pooth wusste nach eigener Aussage nichts von den Transaktionen, die ihr Ehemann veranlasst hatte. Sie ging davon aus, dass Franjo Pooth die Kosten über private Konten bezahlt habe. Nach Prüfung der Sachlage durch ihren Anwalt, stimmte Verona Pooth einer Zahlung am Ende jedoch zu.
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Kaarst

Projekt gegen Missbrauch im Sport

 
Die Sportgemeinschaft Kaarst hat ein Projekt gegen sexuellen Missbrauch im Sport gestartet. Ab dem Herbst sollen alle Übungsleiter an einem Seminar zum Thema "sexuelle Gewalt" teilnehmen. Ziel ist es, auf das Thema aufmerksam zu machen.
Außerdem sollen die Übungsleiter lernen, wie sie sich selbst in brenzligen Situationen verhalten müssen. Beispielsweise wenn sie ein Kind auf die Toilette begleiten sollen. Außerdem sollen alle Übungsleiter einen Ehrenkodex unterschreiben, indem sie sich erklären keine Gewalt auszuüben. Der Verein will nach eigener Aussage präventiv tätig werden. Es habe bisher keine Missbrauchsfälle gegeben, heißt es. Die Sportgemeinschaft Kaarst hat rund 2000 minderjährige Mitglieder.
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Rhein-Kreis Neuss

Makler: Hohe Immobilienpreise sind ein Problem

 
Für die Makler im Rhein-Kreis Neuss sind die hohen Immobilienpreise bei uns eher schlecht. Das sagte Martin Wildtraud von Peter Busch Immobilien in Neuss im NE-WS 89.4 Interview.
Kunden im obersten Preisniveau seien sehr schwer zu beraten, so Wildtraud weiter. Außerdem sei der Immobilienmarkt zum Beispiel in Meerbusch - durch die hohen Preise - extrem stark umkämpft. So käme es dann, dass Immobilienmakler von außerhalb viele Aufträge abgreifen. In Meerbusch zahlt man zum Beispiel für einen Quadratmeter Bauland in guter Wohnlage 440 Euro - Platz 4 in NRW. Das hatte der NRW-Grundstücksmarktbericht letzte Woche gezeigt.
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mit Verena Strauss




 
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