Nachrichten vom 16.07.2018

Kaarst

Tödlicher Badeunfall am Sonntag

Schon wieder hat es im Rhein-Kreis Neuss einen tödlichen Badeunfall gegeben. Ein 19-Jähriger ist gestern Nachmittag am Kaarster See vermisst gemeldet worden. Feuerwehr und Polizei suchten unter anderem mit Booten, Tauchern und einem Rettungshubschrauber. Der junge Mann wurde schließlich am Grund des Sees gefunden und zunächst wiederbelegt. Später starb er dann aber im Krankenhaus. Die Neusser Kriminalpolizei ermittelt, sie geht aber bisher von einem Unfall aus. Erst vor zwei Wochen war ein 4-jähriger Junge am Kaarster See ertrunken.
 
 
 

Rhein-Kreis Neuss

Schul-Bauarbeiten in den Ferien

In den Sommerferien sanieren die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss wieder ihre Schulen und Kitas. Neuss gibt alleine für die Schulen insgesamt über neun Millionen Euro aus. In Grevenbroich sind es rund 1,2 Millionen Euro. Hier sind die Projekte teilweise aber schon in den letzten Zügen, heißt es. In Grevenbroich gehen jetzt die Arbeiten an der Wilhelm-von-Humboldt Gesamtschule zu Ende. Der Boden war mit giftigem Phenol belastet und wurde aufwändig saniert. Nach den Ferien kann hier wieder unterrichtet werden. An der Grundschule Pesch in Korschenbroich soll ein großes Projekt fertig werden. Hier wird die Turnhalle zur Offenen Ganztagsgrundschule umgebaut: für rund 135 Tausend Euro. Und in Rommerskirchen bekommt die Kita Sonnenhaus neue Fenster, die Kita Abenteuerland eine neue Decke im Flur.
 
 
 

Rhein-Kreis Neuss

Höchstspannungsleitungs-Baupläne liegen zum letzten Mal aus

Nur noch heute kann man sich in den Rathäusern im Rhein-Kreis Neuss die genauen Unterlagen zur geplanten Höchstspannungsleitung angucken. In den Unterlagen steht genau, wo die Leitung herläuft. Sie geht von Meerbusch-Osterath nach Rommerskirchen und durchläuft alle Kommunen im Kreis. Die Höchstspannungsleitung wird oberirdisch gebaut - und zwar auf einer Länge von 30 Kilometern. Sie ist nötig, um das bestehende Stromnetz zu stärken und den Strom effizient vom Norden in den Süden zu transportieren. Zwei Wochen lagen die Baupläne jetzt aus. Anwohner können dagegen klagen. Der Netzbetreiber Amprion hofft, mit dem Bau der Leitung noch in diesem Jahr starten zu können. Das hänge davon ab, ob es Einsprüche gegen die Pläne gebe. Die Kosten für die neue Stromleitung liegen im zweistelligen Millionenbereich.
 
 
 
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  • 06:30h (16.7.2018)