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Meerbusch

Seltener Falter könnte die Anbindung zum Krefelder Hafen verhindern

Ein seltener Falter könnte in Meerbusch die Anbindung zum Krefelder Hafen verhindern. Die Stadt will einen Schutzstreifen für das Tier anlegen - die entsprechende Fläche soll demnächst gekauft werden. Der braune Falter lebt im Naturschutzgebiet "Buersbach". Die umstrittene Hafen-Anbindung würde durch seinen Lebensraum führen. Es geht um den Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Er ist aus EU-Sicht gefährdet. Sein Lebensraum muss daher besonders geschützt werden. Daher will die Stadt eine Art Schutzstreifen anlegen, die Gelder wurden schon zur Seite gelegt. Der Schutzstreifen des Ameisenbläulings führt allerdings durch die geplante Hafen-Anbindung an Krefeld. Diese wird von Stadt, Politikern und Anwohnern abgelehnt. Durch die neue Straße befrüchten sie mehr LKW-Lärm im Meerbuscher Norden.
 
 
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