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3G am Arbeitsplatz - wie ist das für Firmen im Kreis?
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3G am Arbeitsplatz - wie ist das für Firmen im Kreis?

Die großen Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss kommen bisher mit der 3G-Regel am Arbeitsplatz gut zurecht. Allerdings stellt die Umsetzung die Firmen teilweise vor Herausforderungen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.12.2021 05:18

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Die großen Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss sind mit der Umsetzung zu 3G bis jetzt gut klargekommen. Allerdings hat diese Umstellung die Unternehmen schon vor enorme, logistische Herausforderungen gestellt. Ein Sprecher von Alu Norf hat gesagt - das ganze macht schon ordentlich Arbeit. 2300 Leute arbeiten dort. Die Angestellten würden da aber gut mitmachen. Wer einen Testnachweis braucht, kann das jeden Tag direkt an der Werkspforte erledigen.

Ganz ähnlich sieht das bei RWE aus. Hier werden die über 2000 Beschäftigten vor Arbeitsbeginn vom Sicherheitspersonal gecheckt und bekommen dann einen Aufkleber, wenn alles ok ist. Probleme gab es bisher laut RWE hier nicht.

Bei Currenta in Dormagen gibt es für die 3G-Regel extra einen Pandemiekoordinator, der für den gesamten Chempark zuständig ist. Der sagt, bisher ist alles problemlos gelaufen. Auch andere Firmen haben die Regel nicht kritisiert. Es gab auch keine rebellierenden Mitarbeiter.


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Für Bürojobs sieht es auch unproblematisch aus: 3M in Neuss hat ihre Mitarbeiter wieder ins Homeoffice geschickt. Die Angestellten sollen nur in begründeten Fällen ins Büro kommen. Wenn das der Fall ist, werden sie vor dem Betreten des Gebäudes durch das Sicherheitspersonal kontrolliert. Gleiches gilt übrigens auch, wenn andere Personen ins Haus kommen, die dort nicht arbeiten. Das wird aktuell - so gut wie es geht - versucht zu vermeiden.

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