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Abstell-Alternativen im Rhein-Kreis Neuss
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Abstell-Alternativen im Rhein-Kreis Neuss

In unserem Kreis gibt es einige Alternativen zu herkömmlichen Fahrradständern, die mehr Sicherheit versprechen. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.05.2023 12:32

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Die Radstationen im Rhein-Kreis Neuss bieten eine Art Fahrrad-Parkhaus an. Radstationen gibt es hier an vier Standorten, an den Bahnhöfen in Rommerskirchen, Neuss, Dormagen und Grevenbroich. An einigen ÖPNV-Haltestellen gibt es auch Rad-Boxen. Die funktionieren wie Mini-Garagen.

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So funktioniert das Parken in Radstationen und Rad-Boxen

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An den Radstationen kann man theoretisch spontan parken. Beim ersten Mal wäre es tagsüber besser, denn dann ist Personal vor Ort. Die geben Schlüsselkarten aus und erklären alles. Für einen Tag zahlt man so unter einen Euro. Ein Jahr kostet je nach Station 70 bis 80 Euro. Dafür hat man dann jederzeit Zugang zum Parkhaus. Bei den Rad-Boxen ist die Nutzung etwas komplizierter. An den Boxen gibt es keinen Ansprechpartner. Gleichzeitig gibt es nicht einen Verantwortlichen. Zuständig ist beispielsweise in einigen Fällen die Deutsche Bahn, in Anderen der VRR oder die jeweilige Kommune. Eine Liste mit allen verfügbaren Boxen gibt es daher nicht. Viele Boxen sind außerdem bereits belegt. Insgesamt ist da noch Luft nach oben, sagt auch die Kreis-Mobilitätsmanagerin Samira Smentkowski.

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NE-WS 89.4 | Ton zum Anhören
Samira Semntkowski über Abstellmöglichkeiten
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Gleichzeitig passiert in Sachen Abstellmöglichkeiten aktuell viel im Rhein-Kreis Neuss. Immer mehr Kommunen fördern Abstellmöglichkeiten oder diskutieren über diese.

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