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Badeverbot im Rhein zeigt positive Wirkung
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Badeverbot im Rhein zeigt positive Wirkung

Seit einem Jahr gilt am Rhein ein striktes Badeverbot. Während Nachbarstädte viele Bußgelder verhängen, ziehen Neuss und Meerbusch eine positive Bilanz.

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Das im vergangenen Sommer eingeführte Badeverbot im Rhein zeigt im Rhein-Kreis Neuss offenbar die erhoffte Wirkung. Wie eine Umfrage unserer Redaktion ergab, halten sich die meisten Besucher in Neuss und Meerbusch vorbildlich an die strengeren Regeln. Bislang mussten die dortigen Ordnungsämter in diesem Jahr noch keine Bußgelder verhängen. In wenigen Einzelfällen blieb es laut den Verwaltungen bei mündlichen Verwarnungen für Unbelehrbare. Die Stadt Dormagen ließ eine Anfrage zu ihren aktuellen Zahlen bislang unbeantwortet. Die Städte Neuss und Meerbusch werten diese Entwicklung als großen Erfolg. Das strikte Verbot habe das Bewusstsein für die oftmals unsichtbare, aber akute Lebensgefahr im Rhein deutlich geschärft. Wer die Vorgaben ignoriert und tiefer als bis zu den Knöcheln ins Wasser geht, riskiert ansonsten ein empfindliches Bußgeld in Höhe von bis zu 1.000 Euro.

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