
© Amprion GmbH
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Bodenuntersuchung am geplanten Konverterstandort
Der Netzbetreiber Amprion untersucht ab Montag (17.02.) den Boden am geplanten Konverterstandort in Meerbusch-Osterath.
Veröffentlicht: Montag, 17.02.2020 08:55
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Dabei geht es in einem ersten Schritt um Bomben oder andere Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Danach finden archäologische Untersuchungen statt. So will Ampion ausschließen, beim Bau des Konverters Bodendenkmäler kaputt zu machen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich fünf Wochen. Genehmigt ist der geplante Konverter noch nicht.
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