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Chempark Dormagen
© Bayer AG
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Chempark Dormagen kommt gut durch die Corona-Krise

Die Corona-Krise hat dem Chempark Dormagen bisher wirtschaftlich nicht geschadet. Laut dem Betreiber Currenta wurden im letzten Jahr rund 390 Millionen Euro investiert.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.03.2021 14:33

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Unter anderem in die In­stand­hal­tung der Be­trie­be und An­la­gen. Die Pandemie ha­ben wir bisher gut ge­meis­tert. Das sei ein wich­ti­ges Si­gnal für den Stand­ort und die zu­künf­ti­ge Ent­wick­lung - so bezeichnet der Chempark-Leiter die aktuelle Situation. Kritisiert wird allerdings die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur. Die Sperrung von Rheinbrücken in der Region für den LKW-Verkehr mache die Transporte zum Chempark nicht leichter, heißt es. Fast 10.700 Beschäftigte gibt es im Chempark Dormagen. Die Unternehmen dort haben ihren der Schwer­punkt auf der Ent­wick­lung und Her­stel­lung von Pflan­zen­schutz­mit­teln und Kunst­stof­fen.

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