Datenspürhunde für die Polizei

Als eine der ersten hat die Polizei in NRW jetzt fünf eigene Datenspürhunde. Die Hunde erleichtern damit in vielen Fällen das Arbeiten. Sie sind am Dienstag (15.10.) in Neuss vorgestellt worden.

Nachdem im Fall Lügde externe Datenspürhunde angefordert werden mussten, hat die Polizei gemerkt, wie wertvoll diese sind. So entschied sich unter anderem das Innenministerium dazu, fünf Rauschgiftspürhunde darin fortzubilden, jetzt auch Datenträger zu erschnüffeln. Davon profitiert nicht nur die Polizei in NRW, sondern im Zweifelsfall auch in ganz Deutschland.

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Bei den fortgebildeten Hunden handelt es sich um zwei Herder- und drei Malionois-Hunde. Sie sollen jetzt CDs, Festplatten, Speicherkarten, USB-Sticks, Smartphones und SIM-Karten finden. Damit soll unter anderem gegen Kinderpornografie oder organisierte Bandenkriminalität vorgegangen werden können, so die Polizei.

© NE-WS 89.4

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