
Deutscher Gewerkschaftsbund Neuss kritisiert Minijobgrenze
Der Deutsche Gewerkschaftsbund Neuss fordert mehr Sicherheit für Geringverdiener. Auslöser dafür ist der neue Koalitionsvertrag der Bundesregierung.
Veröffentlicht: Montag, 27.12.2021 15:03
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Darin steht, dass die Minijobgrenze auf 520 Euro angehoben werden soll. Klingt erstmal positiv - der DGB sieht darin aber Nachteile. Zum Beispiel, dass Arbeitsverhältnisse missbraucht werden könnten und Minijobber weder Anspruch auf Rente, noch Arbeitslosengeld haben. Das betrifft rund 35.000 Menschen im Rhein-Kreis Neuss. Darum fordert der DGB beispielsweise eine volle Übernahme der Sozialversicherung durch den Arbeitgeber.
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