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Entscheidung über Zusammenlegung von U70 und U76 vertagt

Die Rheinbahn plant die Zusammenlegung der Linien U70 und U76. Die Politiker in Meerbusch haben die Entscheidung darüber jetzt vertagt.

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In Meerbusch könnte sich die Neuorganisation des Bahnverkehrs verschieben. Nach Angaben der Stadt hat die Lokalpolitik die Entscheidung über die geplante Zusammenlegung der Linien U70 und U76 vorerst vertagt. Auslöser für das Zögern sind die finanziellen Folgen: Die geplanten Neuerungen im Fahrplan würden die Stadtkasse jährlich mit rund 45.000 Euro zusätzlich belasten.

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U76 soll im Berufsverkehr häufiger fahren

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Einige Politiker in Meerbusch bezweifeln nach bisherigen Informationen, dass das erweiterte Angebot in diesem Umfang notwendig ist. Sie fordern nun Nachverhandlungen mit der Rheinbahn. Die aktuellen Pläne der Rheinbahn sehen vor, dass künftig nur noch die Linie U76 unterwegs ist. Diese soll an allen Stationen halten und morgens sowie abends im Berufsverkehr im Zehn-Minuten-Takt fahren. Zusätzlich sieht das Konzept ab der Haltestelle Görgesheide fünf Extra-Fahrten pro Stunde vor.

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Politiker wollen im November erneut beraten

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Am 10. November wird das Thema in der Meerbuscher Politik erneut beraten. Dann muss sich zeigen, ob rechtzeitig eine Einigung erzielt wird, um die Umsetzung im nächsten Sommer noch garantieren zu können.

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