
Ermittlungen bei Mitarbeitern des DRK-Grevenbroich
Im Fall des Autobrandes beim Deutschen Roten Kreuz in Grevenbroich ist sich die Polizei jetzt sicher: Es handelt sich um vorsätzliche Brandstiftung.
Veröffentlicht: Donnerstag, 06.02.2020 16:46
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Beim Grevenbroicher DRK gibt es aktuell interne Ermittlungen gegen zwei Mitarbeiter. Ihnen werden Mobbing, Diskriminierung und verbal-sexualisierte Übergriffe vorgeworfen. Beide sind suspendiert worden, einer wurde schon fristlos gekündigt. Das Auto des kommissarischen Rettungsdienstleiters hat während eines Arbeitsgespräches in Dormagen gebrannt, als es um die Vorwürfe ging. Die Polizei prüft jetzt, ob es Zusammenhänge zwischen der Brandstiftung, den Mobbing-Vorwürfen und dem Brand in der Rettungswache in Frimmersdorf gibt.
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