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Alte Smrtphones
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Ermittlungen wegen europaweitem Handy-Betrug

Auch im Rhein-Kreis Neuss hat es Maßnahmen in einem europaweiten Betrugsfall rund um manipulierte Smartphones gegeben. Der Schaden soll sich auf etwa 300 Millionen Euro belaufen.

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Eine Bande soll über Jahre hinweg alte Handys mit gebrauchten Bauteilen zusammengesetzt und anschließend fälschlicherweise als teure Neuware verkauft haben. Dabei ist laut Ermittlern ein Schaden von rund 300 Millionen Euro entstanden. Gegen das Netzwerk gab es nun eine europaweite Großrazzia, an der rund 1.800 Fahnder der Europäischen Staatsanwaltschaft beteiligt waren.

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Hauptbeschuldigte in Düsseldorf festgenommen worden

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Der Fall hat auch direkte Auswirkungen auf unsere Region. Wie das zuständige Zollfahndungsamt in Essen mitteilte, gab es im Rahmen der Razzia auch Maßnahmen im Rhein-Kreis Neuss. Details nannte eine Sprecherin der Behörde nicht. Der mutmaßliche Hauptbeschuldigte soll in Düsseldorf festgenommen worden sein. Außerdem haben die Ermittler in einer Lagerhalle in Krefeld tausende manipulierte Smartphones entdeckt.

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