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Gefährder muss ins Gefängnis
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Gefährder muss ins Gefängnis

Am Neusser Amtsgericht ist ein Urteil gegen den islamistischen Gefährder Raschid K. gefallen. Er muss nun unter anderem wegen illegalen Waffenbesitzes und Einbruchdiebstahls 18 Monate ins Gefängnis, das bestätigte uns ein Gerichtssprecher. 




Veröffentlicht: Freitag, 09.08.2019 11:48

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Bei dem Mönchengladbacher wurden eine scharfe Waffe mit Munition und einem Schalldämpfer entdeckt. Er sitzt jetzt weiter in Untersuchungshaft. Die Strafe sei nicht zur Bewährung ausgesetzt, so ein Sprecher des Neusser Amtsgerichts. Eine Abschiebung ist derzeit nicht möglich, denn er sei von Tschetschenien aus nach Deutschland eingewandert und habe keine Papiere. Sein Heimatstaat Russland gibt an, seine Personalien nicht zu kennen. Deshalb wird seine Duldung in Deutschland seit über 14 Jahren immer wieder verlängert. 


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