
© SYMBOLBILD |lowphoto - stock.adobe.com
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Geplante Tiny-House-Siedlung in Kaarst steht auf der Kippe
Die geplante Tiny-House-Siedlung in Kaarst-Holzbüttgen kommt möglicherweise nicht zustande. Laut Stadt hat sich auch im zweiten Anlauf kein Investor gefunden.
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Eigentlich war der Plan innovativ: Auf einer rund tausendfünfhundert Quadratmeter großen Fläche in Holzbüttgen sollten sechs kleine Tiny-Häuser samt Parkplätzen entstehen. Damit wollte die Stadt dem Wohnungsmangel in Kaarst etwas entgegensetzen. Doch weil sich trotz einer zweiten Vermarktungsphase kein Geldgeber für das Projekt finden ließ, stellt die Verwaltung nun alles wieder auf den Prüfstand. Derzeit wird geschaut, ob sich die Fläche auch für klassische Wohnhäuser erschließen und vermarkten lässt - oder ob man der Tiny-House-Siedlung doch noch eine Chance gibt.
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