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Gesamtschulen und Gymnasien weiter beliebteste Schulformen
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Gesamtschulen und Gymnasien weiter beliebteste Schulformen

Nach der Grundschule wechseln die meisten Kinder im Rhein-Kreis Neuss auf ein Gymnasium oder eine Gesamtschule. Das zeigt der neue Bildungsbericht der Kreisverwaltung.

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Über den Bericht wird am Dienstag (06.10.) im Kreis-Schulausschuss gesprochen. Für die Hauptschule gab es demnach zuletzt nur noch rund 40 Neuanmeldungen. Dieser Trend spiegelt sich auch im Angebot der Schulen wider. Laut dem Bericht gibt es im Kreisgebiet mittlerweile nur noch eine einzige Hauptschule. Im Jahr 2010 waren es noch 14 Standorte. Auch die Sekundarschule ist mit einer Einrichtung kaum noch vertreten. Stattdessen verzeichnen die zwölf Gesamtschulen und die Gymnasien wachsenden Zulauf. Die Gesamtschulen nehmen zudem die meisten Jugendlichen auf, wenn diese ab der siebten Klasse ihre Schulform wechseln. Am Ende der Schullaufbahn bleibt das Abitur das klare Ziel: Zuletzt machten knapp 2.200 junge Menschen im Rhein-Kreis Neuss diesen Abschluss.

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Kreis steht bei Kinderbetreuung vergleichsweise gut da

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Der Rhein-Kreis Neuss steht bei der Kinderbetreuung besser da als der Rest des Landes. Demnach besuchen im Kreisgebiet fast 98 Prozent der Kinder zwischen drei und sechs Jahren eine Kita. Bei den Kindern unter drei Jahren liegt die Quote bei knapp 38 Prozent. Beide Werte sind höher als im NRW-Durchschnitt. Laut dem Bericht ist auch die Zahl des Betreuungspersonals gestiegen. Gut 3.000 Vollzeitkräfte arbeiten aktuell in den Kindertagesstätten im Rhein-Kreis Neuss.

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Kinder mit Sprachproblemen

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Viele angehende Schulkinder im Rhein-Kreis Neuss haben Probleme mit der Sprache. Bei den Untersuchungen vor dem Schulstart stellten die Ärzte laut dem Bericht bei gut 37 Prozent der Kinder Auffälligkeiten bei der Sprachentwicklung fest. Das ist etwas weniger als im Jahr davor, bleibt aber das häufigste Problem. Auch bei der Hand-Auge-Koordination beim Malen oder Greifen, brauchen immer mehr Kinder Hilfe. Laut dem Kreis stieg der Anteil hier auf fast 27 Prozent an.

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