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Grenzinfopunkt war dieses Jahr stark gefragt
© Euregio Rhein Maas Nord
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Grenzinfopunkt war dieses Jahr stark gefragt

Niederlande-Pendler aus dem Rhein-Kreis Neuss und der ganzen Region haben sich in diesem Jahr vermehrt beim sogenannten Grenzinfopunkt der Euregio informiert.

Veröffentlicht: Montag, 14.12.2020 16:02

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Offenbar gab es durch die vielen verschiedenen Corona-Regelungen auf beiden Seiten der Grenze viele Fragen. Die Grenzinfopunkte der Euregio Rhein-Maas-Nord beraten Arbeitnehmer, Studenten und Privatleute. Sie klären über die Gesetze und Regeln in den Niederlanden und Deutschland auf, je nachdem woher der Pendler kommt. In diesem Jahr sind die Beratungsgespräche dort bis September um 45 Prozent gestiegen - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Online-Service sei öfter als üblich aufgerufen worden, allein in den letzten drei Monaten fast 500.000 Mal, heißt es. Gefragt wurde vor allem zur Quarantäne- und Meldepflicht beim Grenzübergang. Die Grenzinfopunkte werden in den kommenden rund vier Jahren mit rund 1,3 Millionen Euro gefördert. 




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