
Grevenbroich: Ertrunkene Jugendliche konnte nicht schwimmen
Nach dem Tod eines 16-jährigen Mädchens in der Erft in Grevenbroich hat die Kreispolizei ihre Ermittlungen dazu abgeschlossen.
Veröffentlicht: Montag, 04.05.2026 13:30
Demnach liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden nicht vor. Somit gehen Staatsanwaltschaft und Polizei von einem tragischen Unglück aus. Zuletzt hatte die Polizei auch bestätigt, dass das Mädchen nicht schwimmen konnte. Sie war am Donnerstag (30.4.) mit anderen Teenagern im Wasser gewesen, plötzlich untergegangen und nicht mehr aufgetaucht.Obwohl die Rettungskräfte schnell vor Ort waren, konnten sie das Mädchen nur noch tot aus dem Fluss ziehen. Aktuell läuft eine Online-Spendenaktion für ihre Beerdigung. Das Mädchen müsse überführt werden - das sei mit erheblichen Kosten verbunden, heißt es dort. Bisher sind auf der Seite schon fast 7000 Euro an Spenden zusammengekommen.
Der Grevenbroicher Bürgermeister Krützen lässt sich am Montag (4.5.) nochmal auf den aktuellsten Stand bringen, heißt es von einem Stadtsprecher. Demnach ist auch ein Austausch mit dem Erftverband geplant.
Hier geht es zur Spendenseite.