
Grevenbroich: Raummodule statt Hotelzimmer für Geflüchtete
In Grevenbroich sind kaum noch Geflüchtete in Hotels untergebracht. Stattdessen leben sie laut Stadt überwiegend in Raummodulen.
Veröffentlicht: Dienstag, 17.09.2024 09:41
Dadurch spart sie nach eigenen Angaben rund eine Million Euro in diesem Jahr. Das wirkt sich auch auf die Steuerzahler aus. Denn die Unterbringung in Hotels war vergleichsweise teuer. Zwischen Juni und August seien deshalb die meisten Bewohner umgezogen, sagt die Stadt. Mittlerweile sind demnach nur noch zwei Hotelzimmer von Geflüchteten belegt, die auf barrierefreie Räumlichkeiten angewiesen sind. Neben den finanziellen Einsparungen haben die Raummodule laut Stadt noch weitere Vorteile: Die Bewohner können in Ruhe ankommen und besonders familiär zusammenleben. In den Container-Unterkünften in Hemmerden und Frimmersdorf haben jeweils um die 100 Menschen Platz.