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Immer mehr Bürgerbeschwerden wegen E-Scootern in Meerbusch
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Immer mehr Bürgerbeschwerden wegen E-Scootern in Meerbusch

In Meerbusch gibt es Diskussionen über E-Scooter in der Stadt. Diese stehen teils auf Bürgersteigen und die Anwohner-Beschwerden haben deswegen zugenommen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.06.2022 15:25

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Daher wurde in den letzten Wochen eine Sondersatzung zwischen der Stadtverwaltung und den Anbietern der E-Scooter ausgearbeitet. Am Donnerstag (09.06.) wird darüber im Mobilitätsausschuss gesprochen. Angedacht ist, dass Meerbuscher Stadtgebiet in zwei Zonen zu unterteilen, für die jeweils eine Gesamtflottenobergrenze festgelegt wird. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sich die E-Scooter nicht in vereinzelten Stadtteilen anhäufen. In der ganzen Stadt dürfen maximal 450 E-Scooter zur Verfügung stehen. Das wären rund zehn Prozent weniger Roller als zum jetzigen Zeitpunkt. Die E-Scooter dürfen zwar überall abgestellt werden, aber die Straßenverkehrsordnung muss beachtet werden. Außerdem sollen ScooterStationen geschaffen werden, hier soll noch geprüft werden, an welchen Standorten genau.

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