
In Neuss werden Maßnahmen gegen Starkregen besprochen
Den Klimawandel spürt auch die Stadt Neuss - deshalb geht es in der Bauausschuss-Sitzung am Donnerstag (19.05.) wie mit Starkregen umgegangen werden muss.
Veröffentlicht: Donnerstag, 19.05.2022 04:00
Demnach ist die Stadt zum Teil dicht bebaut, bei Starkregen können Wassermassen kaum in den Kanal geleitet werden. Durch den Klimawandel kann es Überflutungen geben, die auch für Menschen sehr gefährlich sein können. Deshalb arbeitet die Stadt am Ausbau der Kanäle. Aber auch Privatpersonen oder Betreiber, die von Starkregen betroffen sein könnten, sollten ihr Haus und Grund überprüfen. In reinen Wohngebieten müsste ein Grundstückseigentümer einmal in 25 bis 30 Jahren mit einer Überflutung rechnen, heißt es. Zuletzt hatte vor knapp zwei Wochen ein Starkregen im Bereich Neuss-Furth und Kaarst für Überschwemmungen und vollgelaufene Keller gesorgt.