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Kampf gegen Eichenprozessionsspinner im Kreis
Mit einem speziellen Sauger, der sonst zur Asbestbeseitigung benutzt wird, geht es den Raupen an den haarigen Kragen. Einen Baum abzusaugen, kostet 600 Euro.
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Kampf gegen Eichenprozessionsspinner im Kreis

Im Rhein-Kreis Neuss hat der Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner begonnen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.04.2022 07:39

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Zum Beispiel spritzt Straßen NRW jetzt auf Landes- und Bundesstraßen ein für den Menschen ungefährliches Mittel in die Bäume. Die Stadt Meerbusch hat damit eine Fachfirma beauftragt. Das Spritzen sei jetzt notwendig, heißt es. Denn jetzt beginnt die Raupenzeit des Eichenprozessionsspinners. Die Raupen der Mottenart sind wegen ihrer giftigen Haare gefährlich. Sie können beim Menschen starken Juckreiz und allergische Schocks auslösen. Gespritzt werden die Bäume mit Sprühfahrzeugen. Die sind vor allem frühmorgens und abends unterwegs. In Meerbusch wird das Mittel unter anderem am Meerbusch-Gymnasium in Strümp, am Park-und-Ride-Platz Haus Meer oder auch auf Friedhöfen eingesetzt.

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