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Kassenärztliche Vereinigung warnt vor Patienten-Tourismus
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Kassenärztliche Vereinigung warnt vor Patienten-Tourismus

Heißt also: Wenn die Notfallversorgung am Grevenbroicher Elisabeth-Krankenhaus ausfallen sollte, dann müssten Patienten zu anderen Krankenhäusern gebracht werden.

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Ein Kritikpunkt ist dabei vor allem, dass die Rettungsfahrzeuge vom Elisabeth-Krankenhaus lange fahren müssen. Der Ärztesprecher sagt, dass ein mit Blaulicht fahrender Rettungswagen rund 20 Minuten brauche, um das Lukas-Krankenhaus in Neuss zu erreichen. Noch länger dauerten die Fahrten ins Neusser Etienne-Krankenhaus oder ins Krankenhaus nach Dormagen, wo bis zu einer halben Stunde eingeplant werden müsse. Und das seien nur die Mindestfahrzeiten. Staus gar nicht mit eingerechnet. Auch im Kreisausschuss war das zuletzt Thema. Die Sorge da: Der stationäre Betrieb im Elisabeth-Hospital könnte bis 2026 eingestellt werden, ohne dass die Notfallversorgung gesichert sei.

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