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Klage gegen CO-Pipeline ab Dormagen abgewiesen

Die umstrittende CO-Pipeline zwischen den Chemparks Dormagen und Krefeld-Uerdingen darf wohl in Betrieb gehen.

Veröffentlicht: Montag, 31.08.2020 13:00

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Das OVG Münster hat die Klage gegen die Leitung am Montagmittag (31.08.) abgewiesen. Der Chemiekonzern Covestro will die Leitung für seine Produktion nutzen. Mehrere Anwohner haben gegen die Genehmigung der Leitung durch die Bezirksregierung Düsseldorf geklagt. Sie haben Angst davor, dass bei einem Leck der Pipeline das geruchlose und giftige Gas austreten könnte. Das Oberverwaltungsgericht hat heute aber gesagt: Die Pipeline ist rechtmäßig. Die rund 70 Kilometer lange Leitung ist seit Jahren fast fertig. Bis das Urteil rechtskräftig ist, wird die Pipeline noch nicht in Betrieb genommen.

Der Chemiekonzern Covestro zeigt sich mit dem heutigen Urteil zufrieden. Das Gericht habe einmal mehr die Sicherheit unseres Projekts bestätigt, so ein Sprecher des Unternehmens.

Nach dem heutigen Urteil könnte der Streit aber weitergehen. Denn die Anwohner könnten noch vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen.







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