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Kommunen können geflüchtete Ukrainer gut unterbringen
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Kommunen können geflüchtete Ukrainer gut unterbringen

Die Städte und die Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss können den Zulauf von geflüchteten Menschen aus der Ukraine derzeit gut bewältigen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 01.06.2022 04:00

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Einige Städte melden sogar, dass die Zahlen sich aktuell nicht verändern, oder wieder zurückgehen. Einzelne Menschen würden in ihre Heimat zurückkehren oder zu Verwandten ins benachbarte Ausland weiterziehen. Die allermeisten aus der Ukraine geflüchteten Menschen sind bei uns im Kreis in privaten Haushalten untergebracht. So melden die Städte Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich und Jüchen, dass sie zwar Turnhallen als Notunterunkünfte vorgesehen haben, diese aktuell aber nicht benötigen. Auch in Neuss, wo aktuell rund 1.100 Flüchtlinge registriert sind wurde bisher noch keine Sporthalle benötigt. Genutzt werden Turnhallen in Dormagen und Grevenbroich. In Dormagen sind derzeit rund 800 menschen registriert. In Grevenbroich waren es zuletzt etwas mehr als 400, von denen rund 50 in der Sporthalle des BBZ untergebracht sind.

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