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Kreiskommunen vermelden mehr Hundesteuereinnahmen
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Kreiskommunen vermelden mehr Hundesteuereinnahmen

Die Corona-Pandemie hat auch bei uns im Rhein-Kreis Neuss zu einem Hunde-Boom geführt - und das spült mehr Geld in die Kassen der Kommunen.

Veröffentlicht: Montag, 04.10.2021 04:40

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Auf NE-WS 89.4 Anfrage meldet allein die Stadt Korschenbroich aktuell 2.800 Hunde - 200 mehr als vor Corona. Zwischen Lockdown und geplatzten Urlaubsträumen haben sich viele Menschen im Kreisgebiet einen Hund angeschafft. Die Einnahmen durch die Hundesteuer in Dormagen lagen letztes Jahr schon bei 410.000 Euro - dieses Jahr seien nochmal 30.000 Euro mehr geplant, so die Stadt. Eine ähnliche Entwicklung gibt es in Kaarst, Rommerskirchen, Jüchen und Grevenbroich. In Meerbusch sind die Einnahmen besonders stark gestiegen: um über 260.000 Euro. Seit Jahren gibt es aber Kritik an der Hundesteuer. Die Kommunen können das Geld nämlich einsetzen, wie sie wollen.

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