
Kreisverwaltung treibt Strukturwandel voran
Der Rhein-Kreis Neuss will sich aktiv am Strukturwandel in den Braunkohlegebieten beteiligen.
Veröffentlicht: Dienstag, 21.05.2019 13:42
Dazu soll sich Kreisdirektor Dirk Brügge als Vorsitzender einer Themengruppe besonders um die Bereiche Infrastruktur und Mobilität kümmern. Das hat die Zukunftsagentur Rheinisches Revier beschlossen. Der Bereich ist einer von sogenannten sechs "Revierknoten". "Die Infrastruktur ist die Basis für die künftige Standort-Qualität im Revier", sagt Brügge. Er will daran mitarbeiten, dass diese künftig auf einem hohen Niveau liege. Erste konkrete Maßnahmen sollen bis zum Ende des Jahres erarbeitet werden. Grundsätzlich arbeitet die Zukunftsagentur an Perspektiven für die Zeit nach der Braunkohleverstromung. Im Rhein-Kreis Neuss sind vor allem die Städte Grevenbroich und Jüchen betroffen.