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Rheinisches Landestheater in Neuss
© Stadt Neuss
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Landestheater in Neuss kämpft um Planungssicherheit

Das Rheinische Landestheater Neuss und drei weitere NRW-Landestheater kämpfen mit steigendem Finanzdruck. Ein neues Gutachten der Landesregierung gibt ihnen jetzt Rückenwind.

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Das METRUM-Gutachten wurde von der NRW-Landesregierung in Auftrag gegeben. Es beschreibt die finanzielle Lage der vier Landestheater in NRW - darunter das Rheinische Landestheater in Neuss. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Finanzdruck auf die Theater ist erheblich. Und er lässt sich nicht allein durch Personalabbau oder höhere Eintrittspreise auffangen. Das Gutachten benennt damit ein Problem, das die Theater seit Jahren beschäftigt.

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Tariferhöhungen als zentrale Ursache

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Besonders Tariferhöhungen haben die Theater finanziell belastet. Steigende Personalkosten beanspruchen einen wachsenden Teil der Budgets. Gleichzeitig sind die Spielräume begrenzt: Weder massiver Stellenabbau noch deutlich teurere Tickets gelten als tragfähige Lösung. Die Theater sehen sich in einer Lage, die strukturelle Antworten braucht - keine kurzfristigen Einschnitte.

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Theater fordern Zielvereinbarungen mit dem Land

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Die vier Landestheater begrüßen das Gutachten und werten es als positives Signal. Sie fordern jetzt neue Zielvereinbarungen mit der NRW-Landesregierung - über mehrere Jahre, um mehr Planungssicherheit zu bekommen. Auch der Deutsche Bühnenverein unterstützt diese Forderung. Er spricht sich für eine gemeinsame Vereinbarung aller Beteiligten aus - als Grundlage für eine langfristige Lösung.

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