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"M1n3rva-Play the Game" im Clemens Sels Museum Neuss
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"M1n3rva-Play the Game" im Clemens Sels Museum Neuss

Im Clemens Sels Museum kann jetzt jeder mit seinem Handy ein Spiel spielen und dabei Kunst neu erfahren. Besonders geeignet ist es für Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.02.2023 15:12

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Der Inhalt

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Eigentlich ist "M1n3rva" einfach eine künstliche Intelligenz, die im Clemens Sels Museum als Museumsführer eingesetzt wird. Jetzt hat sie sich aber selbstständig gemacht und will jede vom Menschen geschaffene Kunst zerstören. Der Grund: Menschen machen Fehler und darum ist auch Kunst, die sie schaffen, nicht fehlerlos. Die Spieler müssen darum verschiedene Rätsel an 14 Kunstwerken im Museum lösen. Dabei lernen sie immer neue Fakten - und auch M1n3rva. Insgesamt fünf Rätseltypen sind in dem Spiel verbaut. Dabei können Worträtsel auftauchen, aber auch Aufgaben zu Farbgebungen oder Wahr-oder-Falsch-Aussagen. Ein fertiges Ende gibt es bei dem Spiel nicht. Jeder erhält sein ganz individuelles Spielende. Das Ende kann dann bei Insta gepostet werden und die erste zehn können sogar was gewinnen.

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"M1n3rva-Play the Game" im Clemens Sels Museum Neuss
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Wie funktioniert es?

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Wer das Clemens Sels Museum besucht, bringt einfach sein Smartphone mit. Vor Ort können sich die Besucher dann im Wlan einloggen und das Spiel als App herunterladen. Wer kein Handy hat, kann sich im Museum auch ein IPad auslehen. Das Spiel dauert in etwa 30 bis 45 Minuten und führt durch die Dauerausstellung des Museum. Mindestens zwei Jahre soll es das Spiel geben. Als kleiner Tipp noch: Bringt Kopfhörer mit - denn manche Rätsel haben auch Geräusche. Hier geht es zum Spiel.

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NE-WS 89.4 | Beitrag zum Anhören
Ein etwas anderer Museumsbesuch
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Wie ist das Spiel entstanden?

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Das Museum wollte gezielter besonders junge Menschen ansprechen. Darum hat sich das Museum auf eine spezielle Förderung beworben. Diese hat das Museum erhalten und hat sich dann von der Digitalagentur "wegesrand" das Spiel innerhalb eines halben Jahres programmieren lassen. Dabei wurde auch speziell mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, um das Spiel so ansprechend wie möglich für sie zu gestalten. Damit ist das Clemens Sels Museum eines der ersten Museen in NRW, das mit dieser Art von Multimedia-Experience arbeitet.

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