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Eichenprozessionsspinner
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Meerbusch: Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

An vielen Stellen und Orten wird aktuell dafür gesorgt, dass sich der Eichenprozessionsspinner nicht ausbreitet. Ab Mittwoch (22.4.) ist das auch in Meerbusch der Fall.

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.04.2026 06:11

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Ein spezielles Fahrzeug ist die nächsten zwei Wochen unterwegs. Es besprüht die rund 1.100 Eichen im gesamten Stadtgebiet mit einem biologischen Bekämpfungsmittel. Das ist für Menschen ungefährlich, sagt die Stadt. Die behaarten Raupen der Eichenprozessionsspinner machen seit einigen Jahren Probleme. Besonders in den Sommermonaten treten die Tiere in Scharen auf. Sie sind leicht durch die Bildung von Gespinsten an Bäumen zu erkennen. Die Schädlinge zerstören Bäume und können für Menschen gefährlich sein. So können bei Kontakt Juckreize oder allergische Schocks entstehen. NRW-weit haben sich die Kommunen mit dem Umweltministerium mittlerweile auf eine einheitliche Bekämpfung gegen die Raupen geeinigt. Auf einem Auto steht eine Sprühkanone, die das biologische Bekämpfungsmittel auf die Bäume sprüht.

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