
Meerbusch schlägt Sanierung für Notunterkünfte vor
Die Stadt Meerbusch will die Notunterkünfte für Wohnungslose sanieren lassen. Der Hauptausschuss soll am Donnerstag (28.05.) der Sanierung der drei Gebäude an der Strümper Straße zustimmen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.05.2020 12:23
Die Unterkünfte seien in die Jahre gekommen, heißt es. Die drei Häuser sind in den 60er- und 70er Jahren gebaut worden. Seitdem habe es keine nennenswerten Sanierungen gegeben. Die Gebäude entsprechen nicht mehr den heutigen Vorgaben, heißt es von der Stadt. Der Rat hatte eigentlich zwei Millionen Euro für einen Neubau eingeplant. Laut der Stadt würden die Planungen dafür habe zu lange dauern und auch die Suche nach einem geeigneten Grundstück sei schwierig. Die Verwaltung schlägt daher vor, die Gebäude zu sanieren. Das würde nach dem aktuellen Stand 1,8 Millionen Euro kosten, heißt es in der Vorlage zur heutigen Sitzung.