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Meerbuscher Flächenvermarktung sorgt für Unmut
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Meerbuscher Flächenvermarktung sorgt für Unmut

Die Fraktion Grün-alternativ in Meerbusch will die Flächenvermarktung durch die Stadtverwaltung verändern.

Veröffentlicht: Dienstag, 06.06.2023 08:48

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Sie kritisiert, dass zu viele Grundstücke an private Investoren verkauft werden. Das würde dazu führen, dass kaum neuer bezahlbarer Wohnraum entstehe, heißt es in einem Antrag für die Hauptausschuss-Sitzung Dienstagnachmittag (6.6.). Grundstücke, die an private Investoren verkauft werden, sind laut Fraktion Grün-alternativ für städtische Vorhaben verloren. Die Investoren würden dann dort meistens teure Häuser und Wohnungen bauen und vermarkten. Meerbusch liege bei den Mietkosten deutlich über dem Durchschnitt. So könnten sich diejenigen, die weniger Geld haben, bald gar keinen Wohnraum mehr leisten, kritisiert die Grün-alternativ-Fraktion. Daher fordert sie die Stadtverwaltung auf ein Konzept zu erarbeiten, wie mehr bezahlbare Wohnungen in Meerbusch entstehen könnten.

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