
Millionenschwerer Anlagebetrug mit Atomausstieg
Sie sollen Anleger mit einer dubiosen Methode um Millionen geprellt haben - ab Donnerstag (14.3.) müssen sich dafür Männer aus Kaarst, Krefeld und Bayern vor Gericht verantworten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 14.03.2024 05:40
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Die Staatsanwaltschaft sagt, die vier Männer hätten die Anleger am Telefon dazu gebracht, in ein Krefelder Unternehmen zu investieren. Dabei hätten die den Opfern weisgemacht, dass die Firma ein Patent auf den Abriss von Atomkraftwerken besitze. So hätten sie über 100 Anleger um insgesamt fast drei Millionen Euro betrogen. Aufgeflogen war die Masche, als die Firma Insolvenz angemeldet hatte. Am Landgericht Krefeld sind für den Prozess bis Mitte Mai acht weitere Verhandlungstage angesetzt.
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