
Neues Sicherheitskonzept im Rathaus Rommerskirchen
Die weltweiten Krisen haben auch Auswirkungen auf den Rhein-Kreis Neuss. Die Kommunen müssen sich auf mögliche Bedrohungen vorbereiten und sensible Akten besser schützen.
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Die Gemeinde Rommerskirchen hat ihre Sicherheitsvorkehrungen in diesem Bereich jetzt verschärft. Ein Sicherheitsbeauftragter kümmert sich im Rommerskirchener Rathaus ab sofort um den sogenannten Geheimschutz. Wer als Mitarbeiter Zugang zu sensiblen Dokumenten braucht, muss vorher eine strenge Sicherheitsüberprüfung durchlaufen. Laut der Gemeindeverwaltunf gilt dabei ein klares Prinzip: Niemand erfährt mehr, als er für seine direkte Arbeit wissen muss. Auch für den Fall von besonderen Krisenlagen baut Rommerskirchen die eigene Vorsorge weiter aus. Welche technischen Schutzsysteme das Rathaus dafür genau nutzt, bleibt aus Sicherheitsgründen aber geheim. Bürgermeister Mertens sieht die Verwaltung in dem Bereich gut aufgestellt.