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Ratssaal Neuss
© Stadt Neuss
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Neusser Rat tagt

Am Freitagnachmittag (23.09.) tagt der Neusser Stadtrat. Dabei geht es unter anderem um Themen wie die Radschnellwegeverbindung zwischen Neuss und Langenfeld.

Veröffentlicht: Freitag, 23.09.2022 09:06

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CDU will neue Rheinbrücke

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Die CDU fordert mit einem Antrag die Stadt auf zu prüfen, ob eine weitere Brücke über den Rhein den Verkehr zwischen Neuss und Düsseldorf entlasten könnte. Auch Radfahrer sollen dabei bedacht werden und eine eigene Rheinüberquerung in Höhe der Hammer Eisenbahnbrücke bekommen. Laut der Beschlussvorlage pendeln rund 15.000 Neusser täglich nach Düsseldorf. Dazu kommt noch Logistik- oder Gewerbeverkehr.


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Radschnellwegeverbindung von Neuss nach Langenfeld

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Der Rat soll dem verkehrstechnischen Vorhaben zustimmen, den Radschnellweg von Neuss über Düsseldorf bis nach Langenfeld zu bauen. Laut der Beschlussvorlage soll der Neusser Abschnitt des Radwegs bis zur Landesgartenschau 2026 fertiggestellt werden. Zunächst müsse dafür jetzt der Wendersplatz umgebaut und verkehrssicherer gemacht werden, heißt es. Dazu wird überlegt, das Rennbahngelände mit in die Planungen einzubeziehen.

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Neue Fahrradparkhäuser

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Neusser Radfahrer dürfen sich freuen, denn bald könnte es in der Innenstadt Fahrradparkhäuser geben. Die CDU schlägt vor, ein automatisiertes Fahrradparkhaus auf dem Theodor-Heuss-Platz zu bauen. Aber auch ungenutzte Luftschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg könnten als Fahrradparkhäuser genutzt werden. Konkret spricht sie von dem Hochbunker an der Adolf-Flecken-Straße und den Tiefbunkern in der Innenstadt, wie zum Beispiel dem an der Drususallee. Diese könnten entweder als Fahrradkeller oder -parkhäuser genutzt werden.

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Vorkaufsrecht "Am Schwarzen Graben" könnte kippen

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Das betrifft besonders die Bewohner an der Neukirchener Straße in Rosellen. Die Stadt Neuss hatte in den letzten Jahren nach möglichen Wohnbauflächen gesucht und war auf ein freies Gebiet hinter einem Wohnhaus aufmerksam geworden -genauer gesagt auf einen Garten. Der sollte verkauft werden - der Bewohner hat sich gegen eine mögliche Bebauung jedoch gewehrt. Die Stadt hat mittlerweile davon abgesehen, den Garten zu kaufen und zu bebauen. Mehrere Initiativen wollen jetzt, dass das Vorkaufsrecht der Stadt Neuss auf diesem Gebiet vollständig aufgehoben wird.

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