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Niedrigwasser im Rhein: Belastet Wirtschaft in der Region
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Niedrigwasser im Rhein: Belastet Wirtschaft in der Region

Das extreme Niedrigwasser im Rhein belastet die Wirtschaft in der Region. Unternehmen müssen Transporte umplanen und mit höheren Kosten rechnen.

Veröffentlicht: Dienstag, 04.08.2026 13:47

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Das extreme Niedrigwasser im Rhein hat spürbare Folgen für unsere Wirtschaft hier in der Region. Auch in den Neuss-Düsseldorfer Häfen müssen viele Unternehmen aktuell improvisieren und umplanen. Der Grund: Die Frachtschiffe können bei den aktuellen Pegelständen nicht mehr voll beladen werden.

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Kein generelles Einfahrtverbot

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Der Rheinpegel liegt in Düsseldorf derzeit nur knapp über der 20-Zentimeter-Marke. Dadurch haben Schiffe aktuell nur noch eine Abladetiefe von 1,40 Metern. Das ist nach Angaben eines Sprechers der Neuss-Düsseldorfer Häfen deutlich weniger als sonst üblich. Ein generelles Einfahrtverbot für die Häfen gibt es zwar nicht, die Einschränkungen sind aber trotzdem erheblich.

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Firmen verlagern Transporte auf Schiene und Lkw

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Wegen der niedrigen Pegelstände müssen Unternehmen einen Teil ihrer Fracht vom Schiff auf andere Transportwege verlagern. Betroffen sind dabei vor allem die Schiene und der Lkw-Verkehr. Diese Umplanung sorgt nach Angaben der Häfen für höhere Transportkosten. Entspannung ist erstmal nicht in Sicht. Gegen Ende der Woche erwarten die Experten neue Rekord-Tiefstände im Rhein.

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