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Razzia im Zusammenhang mit Geldautomatensprengungen im Kreis
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Razzia im Zusammenhang mit Geldautomatensprengungen im Kreis

Männer aus Grevenbroich, Düsseldorf und Köln stehen im Verdacht, Geldautomatensprenger aus den Benelux-Ländern zu unterstützen. Am Mittwoch (31.05.) gab es eine Razzia in NRW.

Veröffentlicht: Mittwoch, 31.05.2023 14:04

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Sie sollen den Automatensprengern PS-starke Luxusautos vermietet haben. Erst in der vergangenen Nacht hatten unbekannte Täter einen Geldautomaten der Deutschen Bank in der Grevenbroicher Innenstadt gesprengt. Zu den Tatorten reisen die Automatensprenger regelmäßig mit PS-starken Audi oder BMW an. Diese sollen sie möglicherweise in der Vergangenheit von Autovermietungen aus NRW bekommen haben. Laut Ermittlungen wurde die Mietgebühr mit Geldern aus den Automatensprengungen und aus anderen Straftaten bezahlt. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen sieben deutsche, türkische und libanesische Beschuldigte unter anderem aus Grevenbroich, Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet.

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