
© SYMBOLBILD | Christian Schwier - stock.adobe.com
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Rettungsdienste im Rhein-Kreis Neuss neu aufgestellt
Trotz teils längerer Krankenfahrten ist die Versorgung der Patienten gesichert - das sagt der ärztliche Leiter der Rettungsdienste im Rhein-Kreis Neuss Marc Zellerhof.
Veröffentlicht: Freitag, 20.03.2026 09:07
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Dazu kommt es seit der Umstrukturierung des Rheinland Klinikums - weil es seit Juli nur noch Notfallambulanzen in Neuss und Dormagen gibt, in Grevenbroich dagegen nicht mehr. Das müssen die Rettungsdienste jetzt kompensieren, so Zellerhof:
"Wir haben insgesamt fünf zusätzliche Fahrzeuge in Dienst genommen, zusammen mit unseren Hilfsorganisationen die Fahrzeuge besetzt und die Fahrzeuge dann so stationiert, dass wir an allen Stellen in der Lage sind, diese längeren Fahrtwege dann auch abbilden zu können."
Er räumt aber auch ein, dass die Belastung für die Mitarbeiter größer geworden ist. Für Patienten aus Grevenbroich können sich die Rettungsfahrten demnach deutlich verlängern - von früher fünf auf mehr als zwanzig Minuten.
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