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Rheinisches Revier als Knotenpunkt für Pharma-Industrie?
© MWIDE NRW/G. Jäger
Im Rheinischen Braunkohlerevier sollen 2030 erste Kraftwerke vom Netz gehen.
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Rheinisches Revier als Knotenpunkt für Pharma-Industrie?

Im Rheinischen Revier soll ein zentraler Umschlagplatz der Pharma-Industrie entstehen. Zumindest wenn es nach der Initiative "Kohlenstoffrevier" geht.

Veröffentlicht: Freitag, 08.01.2021 04:50

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Sie hat nach eigener Aussage einen Brief an Ministerpräsident Laschet geschrieben - und darin solch einen Knotenpunkt angeregt. Das Ende der Braunkohle ist beschlossen - doch wie es in der Region in Zukunft weitergeht, wird gerade heftig diskutiert. Die Initiative - ein Zusammenschluss aus Unternehmern und Po­li­ti­kern - sieht auf den freiwerdenden Flächen die Chan­ce, Arz­nei­mittel und Schutz­aus­rüs­tung vor Ort zu pro­du­zie­ren und zu lagern. Vor allem auch im Hinblick auf Covid 19. Dafür sei das Rheinische Revier - im größten Chemiedreieck Europas gelegen - ideal, heißt es. Außerdem könnte so die Arzneimittelproduktion aus dem Ausland zurückgeholt und krisenfester gemacht werden. Und es würden neue Arbeitplätze enstehen.

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