
Rheinisches Revier kann ab 2030 einen Wassermangel haben
Deshalb haben sich die betroffenen Gebiete zusammengetan und Forderungen an die Minister Wüst, Krischer und Neubauer sowie den Bund geschickt.
Veröffentlicht: Freitag, 02.06.2023 05:16
Der Rhein-Kreis Neuss, der Kreis Viersen, der Kreis Heinsberg und die Stadt Mönchengladbach haben verschiedene Forderungen. In dem Papier ist einiges aufgelistet. Unter anderem die Forderung, die Feuchtgebiete die zum Teil auch unter EU-Naturschutz sind, unbedingt zu erhalten. Dafür muss aber genügend Wasser in die Region fließen. Außerdem ist es demnach auch wichtig, die Tagebaue mit Wasser zu füllen - und das im vorgesehenen Zeitplan. Allein der Tagebau Garzweiler braucht 40 Jahre, bis er voll ist. Darum ist auch die Rheinwassertransportleitung wieder Thema. Sie soll rechtzeitig fertiggestellt werden. Laut dem Rhein-Kreis Neuss arbeitet Bund aktuell an einer Antwort zu den Forderungen.