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Rückschlag für die Ermittler im Mordfall Claudia Ruf
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Rückschlag für die Ermittler im Mordfall Claudia Ruf

30 Jahre nach dem Mordfall Claudia Ruf aus Grevenbroich gibt es für die Cold-Case Ermittler einen Rückschlag. Sie hatten den Verdacht, dass ein Täter zwei Mädchen getötet hat.

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Die damals 11-jährige Claudia – und kurz vorher ein 8-jähriges Mädchen aus Düsseldorf. Die gefundenen Täter DANN-Spuren stimmen aber nicht überein, sagt die Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach.

Der Fall Ruf bleibt ein großes Rätsel. Das 11 Jahre alte Mädchen war 1996 in Grevenbroich-Hemmerden entführt, vergewaltigt und erdrosselt worden. Die Leiche hatte man verbrannt an einem Feldweg bei Euskirchen entdeckt. Etwa drei Monate vorher war die 8 Jahre alte Deborah Sassen aus Düsseldorf-Wersten auf dem Heimweg von ihrer Grundschule verschwunden. Bis heute fehlt ihre Leiche. Die Ermittler hatten wegen einiger Parallelen nicht ausgeschlossen, dass beide Mädchen demselben Serienmörder zum Opfer gefallen sein könnten. Das hat sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft jetzt aber nicht bestätigt. Die gefundenen DNA-Spuren stimmen nicht überein.

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