
RWE-Solarpark bei Jüchen deutlich gewachsen
RWE hat seinen Solarpark bei Jüchen ausgebaut. Über 170.000 Solarmodule liefern jetzt Strom für rechnerisch 34.000 Haushalte im Jahr.
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Auf dem Gelände des ehemaligen Tagebaus bei Jüchen produziert RWE ab sofort (15.10.26) noch mehr Solarstrom. Der Energiekonzern hat seinen bestehenden Solarpark entlang der A44n nach knapp sechs Monaten Bauzeit offiziell erweitert und ans Netz gebracht.
Strom für rechnerisch 34.000 Haushalte
Insgesamt stehen auf dem Gelände nun über 170.000 Solarmodule. Die erweiterte Anlage erzeugt laut RWE so viel Strom, dass damit rechnerisch rund 34.000 Haushalte pro Jahr versorgt werden könnten.
Batteriespeicher folgt im Frühjahr 2027
Parallel zur Solaranlage investiert RWE an dem Standort auch in einen großen Batteriespeicher. Dieser entsteht aktuell direkt neben den Modulen und soll im Frühjahr 2027 in Betrieb gehen. Er nutzt denselben Netzanschluss wie die Solaranlage und soll künftig dazu beitragen, das Stromnetz stabil zu halten. Der Bürgermeister von Jüchen sieht in dem Projekt einen Gewinn für die gesamte Region, die sich damit als Energiestandort der Zukunft positioniert.