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So klappt es mit dem WM-Tippspiel
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So klappt es mit dem WM-Tippspiel

Am 11. Juni startet die Fußball-WM 2026 und mit ihr viele Tippspiele. Hier lest ihr, wie ihr kurzfristig eine Runde organisiert und mit welchen Strategien ihr erfolgreicher tippt.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.06.2026 04:00

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Am Donnerstag (11. Juni 2026, 21 Uhr) eröffnen Mexiko und Südafrika die Fußball-WM 2026. In Familien, Freundeskreisen und Büros starten jetzt wieder unzählige Tippspiele. Wer bisher noch keine Tipprunde organisiert hat, kann das auch kurzfristig noch nachholen.

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So erstellt ihr noch schnell ein WM-Tippspiel

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Eine eigene Tipprunde lässt sich innerhalb von wenigen Minuten erstellen. Besonders schnell geht das über bekannte Online-Plattformen wie kicktipp oder auch über die Tippspiel-Angebote großer Sportportale wie dem Kicker oder Sport1 In der Regel müsst ihr dafür lediglich einen Account mit E-Mail-Adresse anlegen und könnt dann eure Freunde oder Kollegen einladen. Wer es lieber klassisch mag oder keine zusätzliche Plattform nutzen möchte, kann ein Tippspiel aber auch ganz unkompliziert mit einer Excel-Tabelle oder sogar mit einem Tippspiel-Poster im Büro organisieren.

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Darauf solltet ihr beim Erstellen achten

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Bevor die ersten Tipps abgegeben werden, müsst ihr die Regeln eindeutig festlegen. Besonders wichtig ist die Frage:

  • Zählt das Ergebnis nach 90 Minuten?
  • Nach einer möglichen Verlängerung?
  • Oder sogar erst nach dem Elfmeterschießen?

Außerdem braucht ihr ein klares Punktesystem. Üblich sind dabei meist folgende Abstufungen:

  • Die meisten Punkte gibt es für das exakte Ergebnis
  • Ebenfalls Punkte gibt es für richtige Tendenz und richtige Tordifferenz
  • Weniger Punkte gibt es, wenn nur die Tendenz stimmt, also etwa der richtige Sieger getippt wurde

Diese Regelungen lassen sich zum Teil auf den Tippspielplattformen individuell einstellen. Wichtig ist vor allem, dass alle Mitspielerinnen und Mitspieler von Anfang an wissen, welche Regeln gelten. Das verhindert Diskussionen und sorgt für fairen Wettbewerb.

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So klappt es mit dem WM-Tippspiel
© Janning Vygen | kicktipp
kicktipp-Gründer Janning Vygen
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So tippt ihr erfolgreicher

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Wer beim Tippspiel nicht nur mitmachen, sondern auch vorne mitspielen will, sollte laut Experten nicht einfach aus dem Bauch heraus tippen. Wir haben mit Janning Vygen aus Düsseldorf gesprochen. Er ist Gründer der Tippspielplattform kicktipp:

Tipp 1: Risiko nur in Maßen

Viele versuchen, mit besonders überraschenden Ergebnissen schnell viele Punkte gutzumachen. Das kann zwar im Einzelfall funktionieren, kostet aber oft unnötig Punkte. Wer konstant erfolgreich sein will, sollte eher auf realistische Ergebnisse und dosiert ins Risiko gehen, um sich abzusetzen.

Vygen sagt: „Gerade bei der WM ist es schon Favoritenturnier oft. Die Favoriten gewinnen auch häufiger, muss man sagen. Das Feld ist nicht so eng wie in der Bundesliga oder wo man auch gesehen hat, in der zweiten Bundesliga, wo das Feld ja sehr eng ist. Da kann auch der 18. mal den Ersten schlagen. Das ist bei der WM meistens nicht der Fall."

Tipp 2: Nicht zu viel Tore tippen

Ein weiterer häufiger Fehler: zu torreiche Spiele zu erwarten. Statistisch gesehen enden viele Partien eher knapp. Häufige Ergebnisse sind zum Beispiel: 1:0, 2:1 oder bei Unentschieden oft 1:1.

Vygen sagt: „Das ist meistens auch ein Fehler, dass man irgendwie 4:0 tippt. Kann sein, dass mal ein Spiel so ausgeht, mal geht ein Spiel auch 7:1 aus, aber eher unwahrscheinlich."

Tipp 3: Nicht zu viel Grübeln

Auch zu langes Nachdenken und zu viele Informationen helfen nicht immer weiter.

Vygen sagt: „Zu viele Informationen schaden meistens. Das ist auch so ein Phänomen, warum Leute, die vielleicht auch vermeintlich ganz viel Ahnung vom Fußball haben, oft gar nicht so gut abschneiden, weil die ganz viele Infos haben, die sie dann gewichten. Aber eine gute Mannschaft wird trotzdem gewinnen, auch wenn der Top-Stürmer mal verletzt ist."

Wer bei seinem Weltmeister-Tipp noch unsicher ist, kann sich auch an allgemeinen Trends orientieren. Bei kicktipp setzen aktuell viele Nutzerinnen und Nutzer auf Frankreich, danach auf Spanien und dann auf Deutschland.

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