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Unbekannte demolierten mehrere Haltestellen in Meerbusch - Zeugenaufruf der Polizei

Meerbusch (ots) -

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.05.2019 09:45

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Am Dienstag (30.04.), gegen 23 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von Beschädigungen an Haltestellen an der Schloßstraße in Meerbusch-Strümp. Unbekannte zerstörten Glasscheiben an mehreren überdachten Wartestationen des örtlichen Verkehrsunternehmens. Im Umfeld stellten die Polizisten noch weitere Beschädigungen an Wartehäuschen im Ortsteil Lank-Latum und Büderich fest. Die Stadt Meerbusch wurde informiert. Vertreter des Baubetriebshofs leiteten Maßnahmen zur Entsorgung der Glasscherben ein.

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Nach ersten Erkenntnissen wurden an den zwölf folgenden Örtlichkeiten Glasscheiben demoliert:

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"Schürkesfeld", Fahrtrichtung Strümp, Schloßstraße, Meerbusch-Strümp "Schürkesfeld", Fahrtrichtung Bösinghoven, Schloßstraße, Meerbusch-Strümp "Strümp Friedhof", Fahrtrichtung Strümp, Schloßstraße, Meerbusch-Strümp "Strümp Friedhof", Fahrtrichtung Bösinghoven, Schloßstraße, Meerbusch-Strümp "Auf der Gath", Fahrtrichtung Lank-Latum, Xantener Straße, Meerbusch-Strümp "Schillerstraße", Fahrtrichtung Krefeld, Uerdinger Straße, Meerbusch-Lank-Latum "Claudiusstraße", Fahrtrichtung Büderich, Uerdinger Straße, Meerbusch-Lank-Latum "Hauptstraße", Fahrtrichtung Büderich, Uerdinger Straße, Meerbusch-Lank-Latum "In der Loh", Fahrtrichtung Büderich, Uerdinger Straße, Meerbusch-Lank-Latum "In der Loh", Fahrtrichtung Krefeld, Uerdinger Straße, Meerbusch-Lank-Latum "Hülser", Fahrtrichtung Büderich, Uerdinger Straße, Meerbusch-Lank-Latum "Bergfeld", Fahrtrichtung Lank-Latum, Moerser Straße, Meerbusch-Büderich

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In derselben Nacht kam es zu mehreren ähnlichen Vorfällen im Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob es sich um dieselbe Tätergruppierung handeln könnte.

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Mögliche Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder Hinweise zu den Sachbeschädigungen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden.

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Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

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Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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