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Urteile im Campingplatzmord-Prozess verzögern sich
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Urteile im Campingplatzmord-Prozess verzögern sich

Der Prozess gegen eine Neusserin, die wegen Mordes auf einem Campingplatz vor Gericht steht, verzögert sich weiter. Ursprünglich sollten Donnerstag (13.06.) die Urteile fallen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.06.2019 04:26

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Der Grund: die Beweisaufnahme ist noch nicht komplett abgeschlossen. Verteidiger und Nebenkläger hatten zuletzt weitere Beweisanträge gestellt. Beide forderten Sachverständige an. Die wurden aber abgelehnt. Donnerstagvormittag soll der Prozess weitergehen. Der Neusserin wird vorgeworfen, ihren Lebensgefährten mit einem Pflasterstein erschlagen zu haben. Das Motiv: sie soll von ihm mißhandelt worden sein und wollte sich dafür rächen. Angeklagt sind der Sohn der Frau und zwei weitere Bekannte der Familie. Sie sollen das Opfer in seinem Campingwagen zusammengeschlagen haben.

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