
© Verbraucherzentrale Dormagen
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Verbraucherzentralen warnen vor Inkassobetrug
Die Verbraucherzentralen in Neuss und Dormagen warnen vor Inkassobetrug. Aktuell würden falsche Inkassoschreiben für viel Verunsicherung sorgen.
Veröffentlicht: Freitag, 08.04.2022 07:00
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Als Beispiel nennen die Verbraucherzentralen ein Schreiben einer Anwaltskanzlei aus München, die rund 300 Euro für ein angebliches Glückspiel-Abo fordert. Die Kanzlei drohe mit Mahnbescheiden, Pfändungen und Zwangsvollstreckungen, wenn man auf die Forderungen nicht eingehe. Die Verbraucherzentralen raten allen, die ein dubioses Inkassoschreiben erhalten, nicht auf die Forderungen einzugehn, sondern sich bei der Polizei zu melden.
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