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Jugendamt Korschenbroich
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Weniger Inobhutnahmen im Rhein-Kreis Neuss

Jedes Jahr müssen Mitarbeiter der Jugendämter in unserem Kreis eingreifen, wenn Kindern und Jugendlichen Gefahr drohen könnte. Die seien letztes Jahr aber weniger gewesen.

Veröffentlicht: Freitag, 29.07.2022 09:41

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Die sogenannten Inobhutnahmen sind in vielen Kommunen bei uns im Kreis gesunken. Die Städte Dormagen und Meerbusch geben an, dass durch die Corona-Pandemie Meldungen durch zum Beispiel Lehrer häufig weggefallen sind. In Neuss, Kaarst und Meerbusch seien Meldungen aber trotzdem generell stark gestiegen, heißt es. Zum Beispiel durch Bürger oder Kooperationspartner im Kinderschutz, sagt Neuss. Eine Meldung bedeutet jedoch nicht, dass Kinder und Jugendliche direkt in Obhut genommen werden müssen. Bei vielen Inobhutnahmen geht es um Streitigkeiten in der Familie, Überforderung der Elternteile oder häusliche Bedrohung.

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